Discussion:
Mein erster Kinderfick!
(too old to reply)
pedoguy
2005-04-19 17:43:19 UTC
Merke. DAS IST HIER ALLES FANTASIE! Wer das nicht kapiert, sollte
schnell zum Seelenklempner gehen!
Das einzig wahre an der Geschichte ist, dass auch in der Wirklichkeit
Lehrer bin. ALLES ANDERE IST ERFUNDEN!

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Ich bin 45 Jahre alt, lebe in einem kleinen Ort im Norden
Ostdeutschlands und bin Studienrat für Englisch und Geschichte am
örtlichen Gymnasium.

Seit 15 Jahren bin ich verheiratet und habe zwei Töchter, Lea und Anna,
5 und 9 Jahre alt.
Mein Privatleben verläuft ruhig. Freunde kommen zu Besuch, wir
verreisen, ich bringe die Grosse zum Klavierunterricht, ich bereite das
Abitur vor.

Meine Frau, Susanne, ist zehn Jahre jünger als ich. Sie ist immer noch
hübsch anzusehen: Lange braune Haare mit einem leichten Rotstich, braune
Augen, eine schlanke Figur mit kleinem Arsch und kleinen Brüsten, ein
biederer, anständiger Typ.

Im Bett spielt sich nicht viel ab. Das war nie anders. Susannes
Interesse für Sex hielt sich immer in sehr engen Grenzen.
Als ich sie kennenlernte war sie noch Jungfrau. Ihre sexuelle Erfahrung
bestand damals darin, drei Schwänze von Jungen aus ihrer Umgebung zum
Abspritzen gebracht zu haben.

Auch mir machte sie es nach immerhin sechs Wochen erstmal mit der Hand.
Vorher hatte sie sich immerhin schon vom mir befingern lassen: Sie hatte
wenig Schamhaare und eine sehr enge Jungfrauenmuschi.

Mich haben junge Mädchen immer schon angemacht, wenn sie auch im
Vegrleich zu heute damals recht alt waren.

Ich hatte also damals meinen Finger in ihrem Loch, rieb sie und sie
umfasste zum ersten Mal meinen Schwanz.
Der Gedanke, von einer Jungfrau den Schwanz gebrieben zu bekommen, liess
mich schnell und viel abspritzen. Der ganze Saft spritze auf ihre Hand
und meinen Bauch. Ich nahm dann ihre samennasse Hand und führte sie zu
ihrem Mund. Sie vertstand und begann vorsichtig mit der Zunge daran zu
lecken. Dann schüttelte sie sich vor Ekel, nahm die Hand schnell wieder
weg und wischte sie an meinem Bauch ab.
Dieser Ekel ist ihr geblieben. Zwar habe ich sie später dazu gebracht,
meinen Schwanz in ihren Mund zu nehmen, aber abgesamt habe ich
vielleicht fünfmal in ihr Gesicht bzw. in ihren Mund gespritzt. Meist
war sie dann betrunken.

Bei der Entjungferung hat sie ziemlich geblutet. Ihr Jungfernhäutchen
hatte ich deutlich gespürt und mit viel Lust an dem Schmerz in ihrem
Gesicht zerrissen.
Es gibt einfach nichts geileres für mich als eine Jungfrauenmuschi als
erster zu besamen!

Mit der Zeit wurde Susanne etwas offener beim Sex, liess mich meinen
Finger in ihr Arschloch stecken und irgendwann durfte ich auch ihr
Arschloch lecken: Sie war nach einer Party bertrunken und musste
dringend pissen und scheissen. Ich durfte ihr dabei zusehen - was sie
nüchtern nie erlaubt hätte.
Ich kniete vor Susanne und sah ihrer Pisse zu, die aus ihrem Loch
schoss, dann hörte ich ihr Scheissen und konnte es auch riechen.
Susanne wischte sich ihren Arsch sauber und wankte ins Bett. Ich ging
hinterher, liebkoste ihre Brüste, leckte ihre Muschi und drehte sie
schliesslich auf den Bauch um mit meiner Zunge an ihr Arschloch zu
kommen.
Sie war schmutzig, hatte sich nicht richtig abgewischt. Ich genoss es,
ihre Scheisse mit meiner Zunge abzulecken.
Susanne war zu blau, um Einwände haben zu können. Es war auch an diesem
Abend, dass ich sie das erste Mal in den Arsch fickte.
Es ging ohne Probleme. Zum einen war Susanne durch den Alkohol betäubt,
zum anderen war ihr Arsch durch die Scheisse recht gut eingeschmiert und
mein Schwanz rutschte gut rein.

Am nächsten Tag konnte sie sich an nichts erinnern. Ich hab' sie dann
nicht mehr oft in den Arsch ficken dürfen, sie mag es nicht, sagt sie.
Sie mag vieles nicht, meine Susanne.
Seitdem die Kinder da sind, haben wir einmal im Monat Sex: Susanne liegt
auf dem Rücken, ich befingere und lecke sie, stecke mein Schwanz in ihr
Loch und same ab.

Es macht Susanne durchaus Spass, sie kommt auch gut zum Orgasmus, aber
sie braucht es eben nicht oft. Wichsen tut sie auch nur selten - sagt
sie jedenfalls.

Ich brauche es oft, muss zwei-dreimal am Tag abspritzen. Habe mir jede
Menge Pornos übers Netz besorgt.
Die Mädchen wurden dabei immer jünger.

Hier hatte ich jeden Tag in der Schule ja jede Menge Anregungen. Jedes
dieser kleinen, geilen Biester habe ich x-mal in meiner Fantasie das
kleine, junge, unschuldige Gesicht besamt.
Jedes dieser kleinen Mädchen habe ich mehrmals vergewaltigt, habe ihnen
ihre engen Muschis und ihre noch engeren Arschlöcher mit meinem Schwanz
in der Fantasie aufgerissen.

Und, wie gesagt, diese Mädchen wurden immer jünger. Waren sie am Anfang
so um die 16 Jahre, wichste ich bald zu den Gesichtern meiner 14
jährigen Schülerinnen, dann in den letzten drei Jahren samte ich
regelmässig zu Gesichtern und Ärschen von 4 - 6 Klässlerinnen ab.

Das sind Kinder.

Zuerst schämte ich mich ein wenig, aber mit jedem Nein von Susanne, wenn
ich sie ficken wollte, wurde es mir mehr egal.

Ich fand im Internet mit etwas Mühe dann Gleichgesonnene, Männer, die,
wie ich, gerne Kinder besamten.
Im Kontakt mit diesen Männern ging meine Altersgrenze vollkommen
verloren: Ein Freund aus USA zeigte mir pics, auf denen er einem
einjährigen Mädchen ins Gesicht rotzte - ich hab gleich dazu
abgespritzt!

Erst gegen Bezahlung, dann im Tausch, habe ich mir eine stattliche
Sammlung mit Kinderpornos zugelegt, auf die ich auch sehr Stolz bin.

Mein Lieblingsalter sind die acht-neunjährigen Kinder. Kleine Mädchen
mit weissen Schlüpfern oder auch in ihren Schuluniformen, die ich
vollsame.

Und da sind meine Töchter. Sie sehen Susanne sehr ähnlich.
Wir sind eine sehr offene Familie und sie laufen im Sommer oft nackt
durch das Haus. Ich kann dann ihre kleinen Ärsche sehen, kann, wenn sie
sich unschuldig breitbeinig hinsetzen, auch ihre Kindermuschis gut
erkennen.

Manchmal drehe ich vor dem Wunsch, sie zu ficken, fast durch!

Wenn Susanne nur etwas liberaler im Sex wäre, könnte ich jeden Tag
meinen Spass haben und auch Susanne könnte das: Es gibt jede Menge
Mütter, die es geniessen, wenn ihre kleinen Töchter vor ihren Augen von
Männern gefickt werden!
Susanne könnte sich von Anna und Lea ihre Muschi lecken lassen. Sie
könnte zuschauen, wie ich Annes Kindergesicht vollsame und sie könnte
meinen Samen aus Annes oder auch Leas Gesicht lecken!
Sie könnte Annes Kopf halten und sie in ihrem Schmerz trösten, wenn ich
ihr das erste Mal in ihr Loch samen würde!
Oder sie sollte es wenigstens zulassen, dass Lea und Anna sich nackt auf
meinen Schoss setzen und ich dann meinen Schwanz an ihrem Po reiben
könnte. Also wirklich etwas harmloses!

Als würden die Mädchen darunter zu leiden haben! Es kann ihnen doch
vollkommen egal sein, ob sie nun auf mir einfach so rumrutschen oder ob
ich dabei noch Samen in meine Unterhose spritze!

Und ich habe so die Vermutung, Anna könnte es sogar Spass machen: Ich
hatte kürzlich zu einem Porno gewichst und Anna kam ins Zimmer - Sie hat
sehr neugierig auf mein steifes Glied geschaut - wenn Susanne nicht
wäre, hätte ich sie sofort gefickt!

Das schadet Kindern auch nicht weiter - das ganze Gerede vom
Kinderschänden ist quatsch. Kleine Mädchen wurden immer schon gerne von
Männern gefickt!
Was soll denn z.B. eine zweijährige für einen Schaden davontragen, wenn
ihr Vater seinen Samen in ihren Kindermund rotzt - das schmeckt
vielleicht etwas bitter, mehr auch nicht. Sie würde sich freuen ihrem
Daddy geholfen zu haben ruhiger zu werden.

Aber Susanne würde so etwas nie machen, sie ist völlig langweilig, hat
keine Fantasie.

Und so bleibt mir nur das Wichsen. Ich habe jede Menge Fotos und Filme
meiner Töchter, die ich teilweise auch schon im Netz veröffentlicht
habe. Ungefickte, unschuldige süsse kleine Mädchen.

Tja, und dann ist es passiert.Im letzten Urlaub. Wir fuhren nach
Rumänien in eine Hotelanlage.Susanne war mit den Kindern am Strand. Ich
hatte keine Lust, am Strand jede Menge geiler kleiner Mädchen zu sehen
und keine von ihnen ficken zu dürfen und fuhr mit einem Leiwagen durch
die Gegend.
Dann musste ich pissen.

In einer ziemlich abgelegenen Ecke fuhr ich auf eine Art Parkplatz, wo
noch ein anderes Auto mit einer Familie stand,Mutter und drei kleinen
Mädchen, stieg aus, stellte mich an einen Baum, holte meinen Schwanz
raus und pisste los.
Die Mutter der Familie blickte zu mir rüber, was mich nicht weiter
störte. Sie war so um die 40, sah noch ganz nett aus.

Ich ging dann zurück zum Auto, fuhr aber nicht gleich los, sondern
schaute mir noch die Kinder an. Sie waren süss. Alle drei.
Ich kriegte einen Steifen, hatte morgens nicht gewichst und war ziemlich
geil. Aber ich traute mich zunächst nicht, meinen Schwanz rauszu holen
und zu wichsen. Ich rieb ihn durch die Hose, was mir aber bald nicht
mehr reichte.
Ich griff nach einer Decke, die auf dem Rücksitz lag, legte sie über
meinen Schoss, zog meine Shorts runter und konnte so endlich meinen
Schwanz reiben.

Ich stand nicht so weit weg von der Familie, aber doch weit genug, um
nicht in meinem Tun gesehen zu werden.

Die Kinder geilten mich mehr und mehr auf. Ich rieb vorsichtig, wiel ich
noch nicht gleich spritzen wollte, als die mittlere Tochter, so um 5
Jahre, von der Mutter etwas gesagt bekam, daraufhin ein wenig in die
Richtung meines Wagens kam, sich dann den Schlüpfer runterzog und zu
pissen begann.
Ich dachte, ich müsste platzen! Da hockte sie und ich konnte nicht nur
ihre Möse erkennen, sondern ihr auch noch beim Pissen zusehen!

Als sie zu ende gepisst hatte, stand sie nicht etwa auf, sondern blieb
hocken und begann an ihrer Muschi herumzuspielen.
Ihre Mutter ging nun auf sie zu und ich dachte, sie würde mit ihr
schimpfen. Ich wollte noch schnell zu diesem Bild abspritzen, tat es
aber nicht, da die Mutter direkt auf meinen Wagen zukam. Ich hatte nicht
einmal mehr Zeit, meine Hose unter der Decke hoch zu ziehen, da stand
sie schon an der Wagentür und sagte in schlechtem Deutsch:"Mögen Sie?"
wobei sie auf ihre Tochter zeigte, die weiter mit der Hand an ihrer
Muschi spielte.

Ich war zu geil, als das ich vorsichtig hätte sein können und bejahte
nur.

Sie machte eine Handbewegung, ihre Töchter kamen zu ihr gelaufen und
standen nun vor dem Wagen, in dem ich mit meinem immer noch steifen
Glied unter der Decke sass:
"100 euro für Mund oder in gesicht, 200 für in Loch."
Ich war platt, traute meinen Ohren nicht, war geil, wollte mir die
Gelegenheit aber nicht entgehen lassen und zeigte einfach auf die
Fünfjährige, worauf die Mutter sagte: "Nur Mund und Arsch, Loch 200!"

"Mund" sagte ich, griff nach meiner Geldtasche, holte 100 euro raus und
gab sie der Mutter der Kleinen. Diese nahm sie, zog der kleinen die
Kleider aus, schob sie in meine Richtung, hob die Hand wie zum Schlag,
bedeutete mir, ich sollte einfach zuschlagen, wenn das Kind etwas nicht
täte und ging mit den anderen Kindern in Richtung ihres Wagens.

Da stand sie nun, schaute mich ängstlich zitternd mit ihren unschuldigem
Bilck an und wartete.
Sie hatte braune lange Haare, braune Augen und einen absolut süssen
Kinderpopo!
Wie lange hatte ich auf diesen Moment gewartet! Da stand ein nacktes
Kind nur für mich und wartete darauf, meinen Schwanz lutschen und meinen
Samen kosten zu dürfen!
Dieses nackte kleine Mädchen gehörte jetzt nur mir allein! Und wenn ich
noch Geld draufpackte konnte ich sogar ihr Kinderloch ficken!

Ja, höre ich Susanne sagen: "Man darf Kinder nicht ficken!"

Doch Susanne, ich darf, ich habe dafür bezahlt! Und ich freue mich schon
drauf, ein Kind sexuell missbrauchen zu können. Sie wird das machen, was
Du ja nie gemocht hast - sie wird meinen Samen schlucken.
Liebe Susanne, ich werde diesem kleinen Mädchen soviel Samen in ihren
Kindermund spritzen, dass sie in ihrem ganzen Leben den Geschmack von
meinem Saft nicht vergessen wird!
Wenn sie das erste mal den Samen eines geliebten Jungen schluckt, wird
sie wieder an den Geschmack meines Samens denken müssen!
Ich werde ihr meinen nassen Schwanz übers Gesicht ziehen, liebe Susanne,
und sie mit meinem Samen vollschmieren, liebe Susanne.

Ja, liebe Susanne, ich werde endlich nicht mehr heimlich zu einem
Kinderporno am PC wichsen, leise, damit du ja nicht aufwachst, sondern
ich werde einem wirklichen Kind, einem Mädchen, in ihren Mund rotzen.

Ich zog die Kleine näher an mich ran, strich über ihre Arme, über ihr
Gesicht, streichelte ihren Oberkörper, dann ihren Po, erst nur die
kleine Pobacken, dann griff ich ihr zwischen die Beine, ertastete mit
meiner Hand vorsischitg ihre kleinen Schamlippen, streichelte sie,
versuchte dann meinen Finger in ihr Loch zu stecken, macht ihn vorher
mit meinem Speichel nass und glitt dann gut in ihr Kinderloch.

Ich steckte mit meinem Finger tatsächlich in einem Kinderloch! Wie lange
hatte ich mir das gewünscht.

Ich genoss jede Bewegung meines Fingers, schob ihn hin und her, zog ihn
raus, roch dran und leckte ihn ab.
Die Kleine schaute unsicher, schien sich zu fragen, welche Freude dieser
alte dicke Mann daran haben konnte, seinen grossen Finger in irher
Kindervagina hin und her zu bewegen und warum er dabei so keuschte, aber
sie liess es mit sich geschehen. Als ich ihr dann meinen Finger nicht
nur in ihre Möse steckte, sondern auch in ihren Po, zuckte sie etwas vor
Schmerzen, liess aber auch das mit sich machen. Sie hatte einen sauberen
Po und auch ein sauberes Poloch. Ich roch erst dran, dann leckte den
Finger ab und schmeckte ein wenig von der Scheisse der Kleinen, genug,
um mich weiter aufzugeilen.

Jetzt war ich am Zug dem Kind mein Geschlechtsteil zu zeigen. Es war
sicher schon neugierig!
Ich zog mein Hemd aus und dann die Decke weg und sass nun nackt mit
eregiertem Glied vor einem fünfjähirgen Mädchen.

"Schau ihn dir an!" sagte ich und nahm ihn in ihre kleinen Hände und
führte sie an mein Glied. Das Kind umfasste mein Glied mit ihren kleinen
Händen und begann es zu streicheln. Ich war im Himmel!
Ich lehnte mich etwas zurück und rieb meine Brustwarzen. Mein Schwanz
drohte zu platzen!
Ich zog die Kleine an mich und zeigte ihr, dass ich an den Brustwarzen
geküsst werden wollte.
Während sie es tat, streichelte ihr den Po und drang von hinten mit
meinen Fingern in ihre Kindermuschi ein.

Als sie so auf mir lag, fiel mir ein, dass ich sie noch nicht geküsst
hatte, wie man ein Mädchen eigentlich küsst.
Ich griff ihren Kopf, hob ihn von meiner Brust ab, schaute sie an,
drückte meinen Mund auf ihren, öffnete ihren Mund und schob meine Zunge
rein, berührte ihre und spielte mit ihr. Die Kleine mochte es nicht,
machte aber mit, schob sogar ihre Zunge in meinen Mund.

Ja, Susanne, das war um etliches geiler als Deine Küsse! Dieses Kind von
fünf Jahren brachte mein Blut zum kochen!

Jetzt schob ich sie von mir weg, stand auf, schob sie auf den Sitz,
spreitze ihre Beine, kniete mich hin und begann ihr Kinderfickloch zu
lecken. Es schmeckte etwas nach Urin, sie hatte ja gerade gepinkelt, ich
glitt mit meiner Zunge soweit rein, wie möglich, schob zusätzlich meinen
Finger rein und roch an dem Kindersamenreservoir und hatte nur einen
Gedanken: Geld besorgen um meinen Schwanz reinstecken und es besamen zu
können!

Dann wollte ich nur noch eins. Ich drehte sie um, griff ihren Kopf,
drückte ihr Kindergesicht auf meinen Schwanz und schob ihn ihr in den
Kindermund.
Aber siehe da, die Kleine wehrte sich, wollte mein Glied nicht lecken,
hatte wohl doch weniger Erfahrung damit, als ich dachte.
Ich zog sie hoch, stellte sie vor mich und schlug ihr mit der flachen
Hand ins Gesicht. Es war ein so starker Schlag, dass sie hinfiel.
Sie stand schnell wieder auf, wollte losweinen, als ich ihr gleich noch
einen Schlag ins Gesicht versetzte. Sie fiel erneut um, stand auf, sah
mich mit Tränen in den Augen an und hatte verstanden: Sie war allein zu
meiner Befriedigung hier, sie und ihre Bedürfnisse waren unwichtig
geworden. Nur meine Wünsche zählten und die hatte sie ohne Widerpruch zu
erfüllen!

Ich drückte sie wieder auf meinen Schwanz und jetzt öffnete sie ihren
Mund und ich schob mein steifes Männerglied in ihren Kindermund.

Jetzt spürte ich ihre Zunge, die sich an meinem Glied hin und her
bewegte.

Das erste Mal wichste ich einem Kind wirklich in den Mund!
Da stand ein fünfjähriges Kind und lutschte meinen Männerschwanz tief in
sich hinein!
Ja, Susanne, ich missbrauchte endlich ein Kind! Was heisst überhaupt
"missbrauchen"?
Sie war ein Mädchen und hatte die Aufgabe, Männer sexuell zu
befriedigen. Dafür hatte sie einSamenreservoir zwischen den Beinen und
wenn das später mal blutete, hatte sie einen Mund und ein Poloch um
Männer zu befriedigen.

Und ich half ihr einfach, hier frühzeitig Erfahrungen machen - sie
sollte mir dankbar sein. Jedes kleine Mädchen sollte frühzeitig lernen,
Männer zu befriedigen. Am besten sollte der Vater das übernehmen und
seine Tochter mit fünf oder sechs Jahren regelmässig ficken - erst in
den Mund, das kann schon als baby beginnen. Es ist wichtig, die Kinder
frühzeitig an den Geschmack von Männersamen zu gewöhnen. Man kann den
Babies ins Gesicht spritzen und den Samen in ihren Mund reiben.
Mit fünf oder sechs sollte der Vater ihnen das Loch vollrotzen.

Aber jetzt war ich mit Rotzen dran!

Die Kleine sah mich mit ihren unschuldigen Augen an. Ich genoss diesen
Blick und das Wissen, dass ich gleich meinen Samen in ihren Mund
ablassen würde.
Ach Susanne, wenn Du diesen Unschuldsblick gesehen hättest!

Und dann rotzte ich ab: Ich explodierte, dachte, mein Schwanz würde
platzen, meinen ganzen Samen spritzte ich in den Mund des fünfjähirgen
Kindes! Eine gewaltige Ladung ergoss sich in ihren Mund!
Sie ekelte sich davor, verzog das Gesicht, nahm aber aus Angst vor
erneuten Schlägen nicht den Schwanz aus dem Mund.
Ich zog ihn schliesslich raus und rieb ihr den Rest Samen ins Gesicht.
Der Samen lief ihr nun aus dem Mund und über ihren Kinderkörper. Sie
spuckte, hustete, und nur noch mehr Samen floss aus ihrem Mund.
Ich schob meinen Schwanz noch mal in ihren Mund, sie sollte ihn sauber
lecken. Und da widersetzte sich erneut.
Ich zögerte nicht lange, schlug sofort zu. Jetzt weinte sie, aber sie
lutschte meinen Schwanz unter Tränen sauber.

Ach Susanne, ich war so befriedigt!
Da sass diese kleine Mädchen und schaute auf meinen jetzt schlaffen
Schwanz und konnte sich zuschreiben, mich glüklich gemacht zu haben!
Ich hatte ihr ein Taschentuch gegeben, mit dem sie sich immer noch das
Gesicht und den Körper abwischte.
In meinem Glück hatte ich nicht bemerkt, dass ihre Mutter auf uns
zugekommen war.
"Kleines Mädchen gut?"
Ich war nur kurz erschrocken, es störte mich nicht, dass sie meinen
schlaffen Schwanz sah, und ich sagte nur: "Guter Fick! Wann wieder
hier?"
"Zwei Tage."

Sie zog die Kleine mit sich und verschwand im Auto.

Ich blieb vollkommen befriedigt und mit der Freude, in zwei Tagen das
Loch der Kleinen in mein ganzpersönliches Samenresevoir verwandeln zu
können zurück.


--------------------------------------------

Im Hotelzimmer angekommen, kam mir Susanne entgegen. Die Kinder waren
noch am Strand. Susanne war nackt, hatte gerade geduscht. Und es schien
einer jener seltenen Tage zu sein, wo sie Sex mit mir haben wollte.
Sie fasste mich um und küsste mich.
Ich küsste sie mit den Lippen, an denen noch der Muschisaft des kleinen
Kindes klebte, ich steckte die Zunge in ihren Mund, mit der ich kurz
vorher noch die Möse und das Arschloch des Kindes geleckt hatte.
Mein Finger, an dem noch der Mösensaft und der Rest von Scheisse des
Kindes zu riechen war, schob ich erst in Susannes Mund, dann steckte ich
ihn in Susannes Geschlechtsteil.

Ihre Vagina war längst nicht so herrlich eng wie die des kleinen
Mädchens, aber sie war schön nass und geil.
Susanne legte sich auf das Bett und spreizte die Beine, rieb ihre
Klitoris.
Ich zog meine Hose aus und steckte Susanne meinen steifen Schwanz in den
Mund.
Ich geilte mich an der Erinnernung auf, dass gerade noch ein Kind meinen
Schwanz zum Abrotzen gebracht hatte.
Dann glitt ich an ihr herunter, und schob mein eregiertes Glied in ihre
erwachsene Frauenscheide.
Ich stiess heftig zu, dachte dabei immer nur an das Kind, dass ich in
wenigen Tagen genauso in ihr Loch ficken würde.
Aber mit viel mehr Lust.
Susannes Möse war nur ein schlechter Ersatz für eine geile Kindermuschi.

Susanne spritzte schnell ab, das tat sie immer.
Ich konnte meinen Saft auch nicht mehr halten und rotzte in Susannes
Frauenloch.
Susannes Loch war in diesem Moment nichts besseres für mich als ein
Toilettenbecken in das ich spritzte, oder irgendein Hurenloch.

Trotzdem war es ein schöner Tag für mich gewesen!
ren
2005-04-21 14:21:01 UTC
OH yeah Like we all read and speak fucking GERMAN!! HELLO??
Post by pedoguy
Merke. DAS IST HIER ALLES FANTASIE! Wer das nicht kapiert, sollte
schnell zum Seelenklempner gehen!
Das einzig wahre an der Geschichte ist, dass auch in der Wirklichkeit
Lehrer bin. ALLES ANDERE IST ERFUNDEN!
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Ich bin 45 Jahre alt, lebe in einem kleinen Ort im Norden
Ostdeutschlands und bin Studienrat für Englisch und Geschichte am
örtlichen Gymnasium.
Seit 15 Jahren bin ich verheiratet und habe zwei Töchter, Lea und Anna,
5 und 9 Jahre alt.
Mein Privatleben verläuft ruhig. Freunde kommen zu Besuch, wir
verreisen, ich bringe die Grosse zum Klavierunterricht, ich bereite das
Abitur vor.
Meine Frau, Susanne, ist zehn Jahre jünger als ich. Sie ist immer noch
hübsch anzusehen: Lange braune Haare mit einem leichten Rotstich, braune
Augen, eine schlanke Figur mit kleinem Arsch und kleinen Brüsten, ein
biederer, anständiger Typ.
Im Bett spielt sich nicht viel ab. Das war nie anders. Susannes
Interesse für Sex hielt sich immer in sehr engen Grenzen.
Als ich sie kennenlernte war sie noch Jungfrau. Ihre sexuelle Erfahrung
bestand damals darin, drei Schwänze von Jungen aus ihrer Umgebung zum
Abspritzen gebracht zu haben.
Auch mir machte sie es nach immerhin sechs Wochen erstmal mit der Hand.
Vorher hatte sie sich immerhin schon vom mir befingern lassen: Sie hatte
wenig Schamhaare und eine sehr enge Jungfrauenmuschi.
Mich haben junge Mädchen immer schon angemacht, wenn sie auch im
Vegrleich zu heute damals recht alt waren.
Ich hatte also damals meinen Finger in ihrem Loch, rieb sie und sie
umfasste zum ersten Mal meinen Schwanz.
Der Gedanke, von einer Jungfrau den Schwanz gebrieben zu bekommen, liess
mich schnell und viel abspritzen. Der ganze Saft spritze auf ihre Hand
und meinen Bauch. Ich nahm dann ihre samennasse Hand und führte sie zu
ihrem Mund. Sie vertstand und begann vorsichtig mit der Zunge daran zu
lecken. Dann schüttelte sie sich vor Ekel, nahm die Hand schnell wieder
weg und wischte sie an meinem Bauch ab.
Dieser Ekel ist ihr geblieben. Zwar habe ich sie später dazu gebracht,
meinen Schwanz in ihren Mund zu nehmen, aber abgesamt habe ich
vielleicht fünfmal in ihr Gesicht bzw. in ihren Mund gespritzt. Meist
war sie dann betrunken.
Bei der Entjungferung hat sie ziemlich geblutet. Ihr Jungfernhäutchen
hatte ich deutlich gespürt und mit viel Lust an dem Schmerz in ihrem
Gesicht zerrissen.
Es gibt einfach nichts geileres für mich als eine Jungfrauenmuschi als
erster zu besamen!
Mit der Zeit wurde Susanne etwas offener beim Sex, liess mich meinen
Finger in ihr Arschloch stecken und irgendwann durfte ich auch ihr
Arschloch lecken: Sie war nach einer Party bertrunken und musste
dringend pissen und scheissen. Ich durfte ihr dabei zusehen - was sie
nüchtern nie erlaubt hätte.
Ich kniete vor Susanne und sah ihrer Pisse zu, die aus ihrem Loch
schoss, dann hörte ich ihr Scheissen und konnte es auch riechen.
Susanne wischte sich ihren Arsch sauber und wankte ins Bett. Ich ging
hinterher, liebkoste ihre Brüste, leckte ihre Muschi und drehte sie
schliesslich auf den Bauch um mit meiner Zunge an ihr Arschloch zu
kommen.
Sie war schmutzig, hatte sich nicht richtig abgewischt. Ich genoss es,
ihre Scheisse mit meiner Zunge abzulecken.
Susanne war zu blau, um Einwände haben zu können. Es war auch an diesem
Abend, dass ich sie das erste Mal in den Arsch fickte.
Es ging ohne Probleme. Zum einen war Susanne durch den Alkohol betäubt,
zum anderen war ihr Arsch durch die Scheisse recht gut eingeschmiert und
mein Schwanz rutschte gut rein.
Am nächsten Tag konnte sie sich an nichts erinnern. Ich hab' sie dann
nicht mehr oft in den Arsch ficken dürfen, sie mag es nicht, sagt sie.
Sie mag vieles nicht, meine Susanne.
Seitdem die Kinder da sind, haben wir einmal im Monat Sex: Susanne liegt
auf dem Rücken, ich befingere und lecke sie, stecke mein Schwanz in ihr
Loch und same ab.
Es macht Susanne durchaus Spass, sie kommt auch gut zum Orgasmus, aber
sie braucht es eben nicht oft. Wichsen tut sie auch nur selten - sagt
sie jedenfalls.
Ich brauche es oft, muss zwei-dreimal am Tag abspritzen. Habe mir jede
Menge Pornos übers Netz besorgt.
Die Mädchen wurden dabei immer jünger.
Hier hatte ich jeden Tag in der Schule ja jede Menge Anregungen. Jedes
dieser kleinen, geilen Biester habe ich x-mal in meiner Fantasie das
kleine, junge, unschuldige Gesicht besamt.
Jedes dieser kleinen Mädchen habe ich mehrmals vergewaltigt, habe ihnen
ihre engen Muschis und ihre noch engeren Arschlöcher mit meinem Schwanz
in der Fantasie aufgerissen.
Und, wie gesagt, diese Mädchen wurden immer jünger. Waren sie am Anfang
so um die 16 Jahre, wichste ich bald zu den Gesichtern meiner 14
jährigen Schülerinnen, dann in den letzten drei Jahren samte ich
regelmässig zu Gesichtern und Ärschen von 4 - 6 Klässlerinnen ab.
Das sind Kinder.
Zuerst schämte ich mich ein wenig, aber mit jedem Nein von Susanne, wenn
ich sie ficken wollte, wurde es mir mehr egal.
Ich fand im Internet mit etwas Mühe dann Gleichgesonnene, Männer, die,
wie ich, gerne Kinder besamten.
Im Kontakt mit diesen Männern ging meine Altersgrenze vollkommen
verloren: Ein Freund aus USA zeigte mir pics, auf denen er einem
einjährigen Mädchen ins Gesicht rotzte - ich hab gleich dazu
abgespritzt!
Erst gegen Bezahlung, dann im Tausch, habe ich mir eine stattliche
Sammlung mit Kinderpornos zugelegt, auf die ich auch sehr Stolz bin.
Mein Lieblingsalter sind die acht-neunjährigen Kinder. Kleine Mädchen
mit weissen Schlüpfern oder auch in ihren Schuluniformen, die ich
vollsame.
Und da sind meine Töchter. Sie sehen Susanne sehr ähnlich.
Wir sind eine sehr offene Familie und sie laufen im Sommer oft nackt
durch das Haus. Ich kann dann ihre kleinen Ärsche sehen, kann, wenn sie
sich unschuldig breitbeinig hinsetzen, auch ihre Kindermuschis gut
erkennen.
Manchmal drehe ich vor dem Wunsch, sie zu ficken, fast durch!
Wenn Susanne nur etwas liberaler im Sex wäre, könnte ich jeden Tag
meinen Spass haben und auch Susanne könnte das: Es gibt jede Menge
Mütter, die es geniessen, wenn ihre kleinen Töchter vor ihren Augen von
Männern gefickt werden!
Susanne könnte sich von Anna und Lea ihre Muschi lecken lassen. Sie
könnte zuschauen, wie ich Annes Kindergesicht vollsame und sie könnte
meinen Samen aus Annes oder auch Leas Gesicht lecken!
Sie könnte Annes Kopf halten und sie in ihrem Schmerz trösten, wenn ich
ihr das erste Mal in ihr Loch samen würde!
Oder sie sollte es wenigstens zulassen, dass Lea und Anna sich nackt auf
meinen Schoss setzen und ich dann meinen Schwanz an ihrem Po reiben
könnte. Also wirklich etwas harmloses!
Als würden die Mädchen darunter zu leiden haben! Es kann ihnen doch
vollkommen egal sein, ob sie nun auf mir einfach so rumrutschen oder ob
ich dabei noch Samen in meine Unterhose spritze!
Und ich habe so die Vermutung, Anna könnte es sogar Spass machen: Ich
hatte kürzlich zu einem Porno gewichst und Anna kam ins Zimmer - Sie hat
sehr neugierig auf mein steifes Glied geschaut - wenn Susanne nicht
wäre, hätte ich sie sofort gefickt!
Das schadet Kindern auch nicht weiter - das ganze Gerede vom
Kinderschänden ist quatsch. Kleine Mädchen wurden immer schon gerne von
Männern gefickt!
Was soll denn z.B. eine zweijährige für einen Schaden davontragen, wenn
ihr Vater seinen Samen in ihren Kindermund rotzt - das schmeckt
vielleicht etwas bitter, mehr auch nicht. Sie würde sich freuen ihrem
Daddy geholfen zu haben ruhiger zu werden.
Aber Susanne würde so etwas nie machen, sie ist völlig langweilig, hat
keine Fantasie.
Und so bleibt mir nur das Wichsen. Ich habe jede Menge Fotos und Filme
meiner Töchter, die ich teilweise auch schon im Netz veröffentlicht
habe. Ungefickte, unschuldige süsse kleine Mädchen.
Tja, und dann ist es passiert.Im letzten Urlaub. Wir fuhren nach
Rumänien in eine Hotelanlage.Susanne war mit den Kindern am Strand. Ich
hatte keine Lust, am Strand jede Menge geiler kleiner Mädchen zu sehen
und keine von ihnen ficken zu dürfen und fuhr mit einem Leiwagen durch
die Gegend.
Dann musste ich pissen.
In einer ziemlich abgelegenen Ecke fuhr ich auf eine Art Parkplatz, wo
noch ein anderes Auto mit einer Familie stand,Mutter und drei kleinen
Mädchen, stieg aus, stellte mich an einen Baum, holte meinen Schwanz
raus und pisste los.
Die Mutter der Familie blickte zu mir rüber, was mich nicht weiter
störte. Sie war so um die 40, sah noch ganz nett aus.
Ich ging dann zurück zum Auto, fuhr aber nicht gleich los, sondern
schaute mir noch die Kinder an. Sie waren süss. Alle drei.
Ich kriegte einen Steifen, hatte morgens nicht gewichst und war ziemlich
geil. Aber ich traute mich zunächst nicht, meinen Schwanz rauszu holen
und zu wichsen. Ich rieb ihn durch die Hose, was mir aber bald nicht
mehr reichte.
Ich griff nach einer Decke, die auf dem Rücksitz lag, legte sie über
meinen Schoss, zog meine Shorts runter und konnte so endlich meinen
Schwanz reiben.
Ich stand nicht so weit weg von der Familie, aber doch weit genug, um
nicht in meinem Tun gesehen zu werden.
Die Kinder geilten mich mehr und mehr auf. Ich rieb vorsichtig, wiel ich
noch nicht gleich spritzen wollte, als die mittlere Tochter, so um 5
Jahre, von der Mutter etwas gesagt bekam, daraufhin ein wenig in die
Richtung meines Wagens kam, sich dann den Schlüpfer runterzog und zu
pissen begann.
Ich dachte, ich müsste platzen! Da hockte sie und ich konnte nicht nur
ihre Möse erkennen, sondern ihr auch noch beim Pissen zusehen!
Als sie zu ende gepisst hatte, stand sie nicht etwa auf, sondern blieb
hocken und begann an ihrer Muschi herumzuspielen.
Ihre Mutter ging nun auf sie zu und ich dachte, sie würde mit ihr
schimpfen. Ich wollte noch schnell zu diesem Bild abspritzen, tat es
aber nicht, da die Mutter direkt auf meinen Wagen zukam. Ich hatte nicht
einmal mehr Zeit, meine Hose unter der Decke hoch zu ziehen, da stand
sie schon an der Wagentür und sagte in schlechtem Deutsch:"Mögen Sie?"
wobei sie auf ihre Tochter zeigte, die weiter mit der Hand an ihrer
Muschi spielte.
Ich war zu geil, als das ich vorsichtig hätte sein können und bejahte
nur.
Sie machte eine Handbewegung, ihre Töchter kamen zu ihr gelaufen und
standen nun vor dem Wagen, in dem ich mit meinem immer noch steifen
"100 euro für Mund oder in gesicht, 200 für in Loch."
Ich war platt, traute meinen Ohren nicht, war geil, wollte mir die
Gelegenheit aber nicht entgehen lassen und zeigte einfach auf die
Fünfjährige, worauf die Mutter sagte: "Nur Mund und Arsch, Loch 200!"
"Mund" sagte ich, griff nach meiner Geldtasche, holte 100 euro raus und
gab sie der Mutter der Kleinen. Diese nahm sie, zog der kleinen die
Kleider aus, schob sie in meine Richtung, hob die Hand wie zum Schlag,
bedeutete mir, ich sollte einfach zuschlagen, wenn das Kind etwas nicht
täte und ging mit den anderen Kindern in Richtung ihres Wagens.
Da stand sie nun, schaute mich ängstlich zitternd mit ihren unschuldigem
Bilck an und wartete.
Sie hatte braune lange Haare, braune Augen und einen absolut süssen
Kinderpopo!
Wie lange hatte ich auf diesen Moment gewartet! Da stand ein nacktes
Kind nur für mich und wartete darauf, meinen Schwanz lutschen und meinen
Samen kosten zu dürfen!
Dieses nackte kleine Mädchen gehörte jetzt nur mir allein! Und wenn ich
noch Geld draufpackte konnte ich sogar ihr Kinderloch ficken!
Ja, höre ich Susanne sagen: "Man darf Kinder nicht ficken!"
Doch Susanne, ich darf, ich habe dafür bezahlt! Und ich freue mich schon
drauf, ein Kind sexuell missbrauchen zu können. Sie wird das machen, was
Du ja nie gemocht hast - sie wird meinen Samen schlucken.
Liebe Susanne, ich werde diesem kleinen Mädchen soviel Samen in ihren
Kindermund spritzen, dass sie in ihrem ganzen Leben den Geschmack von
meinem Saft nicht vergessen wird!
Wenn sie das erste mal den Samen eines geliebten Jungen schluckt, wird
sie wieder an den Geschmack meines Samens denken müssen!
Ich werde ihr meinen nassen Schwanz übers Gesicht ziehen, liebe Susanne,
und sie mit meinem Samen vollschmieren, liebe Susanne.
Ja, liebe Susanne, ich werde endlich nicht mehr heimlich zu einem
Kinderporno am PC wichsen, leise, damit du ja nicht aufwachst, sondern
ich werde einem wirklichen Kind, einem Mädchen, in ihren Mund rotzen.
Ich zog die Kleine näher an mich ran, strich über ihre Arme, über ihr
Gesicht, streichelte ihren Oberkörper, dann ihren Po, erst nur die
kleine Pobacken, dann griff ich ihr zwischen die Beine, ertastete mit
meiner Hand vorsischitg ihre kleinen Schamlippen, streichelte sie,
versuchte dann meinen Finger in ihr Loch zu stecken, macht ihn vorher
mit meinem Speichel nass und glitt dann gut in ihr Kinderloch.
Ich steckte mit meinem Finger tatsächlich in einem Kinderloch! Wie lange
hatte ich mir das gewünscht.
Ich genoss jede Bewegung meines Fingers, schob ihn hin und her, zog ihn
raus, roch dran und leckte ihn ab.
Die Kleine schaute unsicher, schien sich zu fragen, welche Freude dieser
alte dicke Mann daran haben konnte, seinen grossen Finger in irher
Kindervagina hin und her zu bewegen und warum er dabei so keuschte, aber
sie liess es mit sich geschehen. Als ich ihr dann meinen Finger nicht
nur in ihre Möse steckte, sondern auch in ihren Po, zuckte sie etwas vor
Schmerzen, liess aber auch das mit sich machen. Sie hatte einen sauberen
Po und auch ein sauberes Poloch. Ich roch erst dran, dann leckte den
Finger ab und schmeckte ein wenig von der Scheisse der Kleinen, genug,
um mich weiter aufzugeilen.
Jetzt war ich am Zug dem Kind mein Geschlechtsteil zu zeigen. Es war
sicher schon neugierig!
Ich zog mein Hemd aus und dann die Decke weg und sass nun nackt mit
eregiertem Glied vor einem fünfjähirgen Mädchen.
"Schau ihn dir an!" sagte ich und nahm ihn in ihre kleinen Hände und
führte sie an mein Glied. Das Kind umfasste mein Glied mit ihren kleinen
Händen und begann es zu streicheln. Ich war im Himmel!
Ich lehnte mich etwas zurück und rieb meine Brustwarzen. Mein Schwanz
drohte zu platzen!
Ich zog die Kleine an mich und zeigte ihr, dass ich an den Brustwarzen
geküsst werden wollte.
Während sie es tat, streichelte ihr den Po und drang von hinten mit
meinen Fingern in ihre Kindermuschi ein.
Als sie so auf mir lag, fiel mir ein, dass ich sie noch nicht geküsst
hatte, wie man ein Mädchen eigentlich küsst.
Ich griff ihren Kopf, hob ihn von meiner Brust ab, schaute sie an,
drückte meinen Mund auf ihren, öffnete ihren Mund und schob meine Zunge
rein, berührte ihre und spielte mit ihr. Die Kleine mochte es nicht,
machte aber mit, schob sogar ihre Zunge in meinen Mund.
Ja, Susanne, das war um etliches geiler als Deine Küsse! Dieses Kind von
fünf Jahren brachte mein Blut zum kochen!
Jetzt schob ich sie von mir weg, stand auf, schob sie auf den Sitz,
spreitze ihre Beine, kniete mich hin und begann ihr Kinderfickloch zu
lecken. Es schmeckte etwas nach Urin, sie hatte ja gerade gepinkelt, ich
glitt mit meiner Zunge soweit rein, wie möglich, schob zusätzlich meinen
Finger rein und roch an dem Kindersamenreservoir und hatte nur einen
Gedanken: Geld besorgen um meinen Schwanz reinstecken und es besamen zu
können!
Dann wollte ich nur noch eins. Ich drehte sie um, griff ihren Kopf,
drückte ihr Kindergesicht auf meinen Schwanz und schob ihn ihr in den
Kindermund.
Aber siehe da, die Kleine wehrte sich, wollte mein Glied nicht lecken,
hatte wohl doch weniger Erfahrung damit, als ich dachte.
Ich zog sie hoch, stellte sie vor mich und schlug ihr mit der flachen
Hand ins Gesicht. Es war ein so starker Schlag, dass sie hinfiel.
Sie stand schnell wieder auf, wollte losweinen, als ich ihr gleich noch
einen Schlag ins Gesicht versetzte. Sie fiel erneut um, stand auf, sah
mich mit Tränen in den Augen an und hatte verstanden: Sie war allein zu
meiner Befriedigung hier, sie und ihre Bedürfnisse waren unwichtig
geworden. Nur meine Wünsche zählten und die hatte sie ohne Widerpruch zu
erfüllen!
Ich drückte sie wieder auf meinen Schwanz und jetzt öffnete sie ihren
Mund und ich schob mein steifes Männerglied in ihren Kindermund.
Jetzt spürte ich ihre Zunge, die sich an meinem Glied hin und her
bewegte.
Das erste Mal wichste ich einem Kind wirklich in den Mund!
Da stand ein fünfjähriges Kind und lutschte meinen Männerschwanz tief in
sich hinein!
Ja, Susanne, ich missbrauchte endlich ein Kind! Was heisst überhaupt
"missbrauchen"?
Sie war ein Mädchen und hatte die Aufgabe, Männer sexuell zu
befriedigen. Dafür hatte sie einSamenreservoir zwischen den Beinen und
wenn das später mal blutete, hatte sie einen Mund und ein Poloch um
Männer zu befriedigen.
Und ich half ihr einfach, hier frühzeitig Erfahrungen machen - sie
sollte mir dankbar sein. Jedes kleine Mädchen sollte frühzeitig lernen,
Männer zu befriedigen. Am besten sollte der Vater das übernehmen und
seine Tochter mit fünf oder sechs Jahren regelmässig ficken - erst in
den Mund, das kann schon als baby beginnen. Es ist wichtig, die Kinder
frühzeitig an den Geschmack von Männersamen zu gewöhnen. Man kann den
Babies ins Gesicht spritzen und den Samen in ihren Mund reiben.
Mit fünf oder sechs sollte der Vater ihnen das Loch vollrotzen.
Aber jetzt war ich mit Rotzen dran!
Die Kleine sah mich mit ihren unschuldigen Augen an. Ich genoss diesen
Blick und das Wissen, dass ich gleich meinen Samen in ihren Mund
ablassen würde.
Ach Susanne, wenn Du diesen Unschuldsblick gesehen hättest!
Und dann rotzte ich ab: Ich explodierte, dachte, mein Schwanz würde
platzen, meinen ganzen Samen spritzte ich in den Mund des fünfjähirgen
Kindes! Eine gewaltige Ladung ergoss sich in ihren Mund!
Sie ekelte sich davor, verzog das Gesicht, nahm aber aus Angst vor
erneuten Schlägen nicht den Schwanz aus dem Mund.
Ich zog ihn schliesslich raus und rieb ihr den Rest Samen ins Gesicht.
Der Samen lief ihr nun aus dem Mund und über ihren Kinderkörper. Sie
spuckte, hustete, und nur noch mehr Samen floss aus ihrem Mund.
Ich schob meinen Schwanz noch mal in ihren Mund, sie sollte ihn sauber
lecken. Und da widersetzte sich erneut.
Ich zögerte nicht lange, schlug sofort zu. Jetzt weinte sie, aber sie
lutschte meinen Schwanz unter Tränen sauber.
Ach Susanne, ich war so befriedigt!
Da sass diese kleine Mädchen und schaute auf meinen jetzt schlaffen
Schwanz und konnte sich zuschreiben, mich glüklich gemacht zu haben!
Ich hatte ihr ein Taschentuch gegeben, mit dem sie sich immer noch das
Gesicht und den Körper abwischte.
In meinem Glück hatte ich nicht bemerkt, dass ihre Mutter auf uns
zugekommen war.
"Kleines Mädchen gut?"
Ich war nur kurz erschrocken, es störte mich nicht, dass sie meinen
schlaffen Schwanz sah, und ich sagte nur: "Guter Fick! Wann wieder
hier?"
"Zwei Tage."
Sie zog die Kleine mit sich und verschwand im Auto.
Ich blieb vollkommen befriedigt und mit der Freude, in zwei Tagen das
Loch der Kleinen in mein ganzpersönliches Samenresevoir verwandeln zu
können zurück.
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Im Hotelzimmer angekommen, kam mir Susanne entgegen. Die Kinder waren
noch am Strand. Susanne war nackt, hatte gerade geduscht. Und es schien
einer jener seltenen Tage zu sein, wo sie Sex mit mir haben wollte.
Sie fasste mich um und küsste mich.
Ich küsste sie mit den Lippen, an denen noch der Muschisaft des kleinen
Kindes klebte, ich steckte die Zunge in ihren Mund, mit der ich kurz
vorher noch die Möse und das Arschloch des Kindes geleckt hatte.
Mein Finger, an dem noch der Mösensaft und der Rest von Scheisse des
Kindes zu riechen war, schob ich erst in Susannes Mund, dann steckte ich
ihn in Susannes Geschlechtsteil.
Ihre Vagina war längst nicht so herrlich eng wie die des kleinen
Mädchens, aber sie war schön nass und geil.
Susanne legte sich auf das Bett und spreizte die Beine, rieb ihre
Klitoris.
Ich zog meine Hose aus und steckte Susanne meinen steifen Schwanz in den
Mund.
Ich geilte mich an der Erinnernung auf, dass gerade noch ein Kind meinen
Schwanz zum Abrotzen gebracht hatte.
Dann glitt ich an ihr herunter, und schob mein eregiertes Glied in ihre
erwachsene Frauenscheide.
Ich stiess heftig zu, dachte dabei immer nur an das Kind, dass ich in
wenigen Tagen genauso in ihr Loch ficken würde.
Aber mit viel mehr Lust.
Susannes Möse war nur ein schlechter Ersatz für eine geile Kindermuschi.
Susanne spritzte schnell ab, das tat sie immer.
Ich konnte meinen Saft auch nicht mehr halten und rotzte in Susannes
Frauenloch.
Susannes Loch war in diesem Moment nichts besseres für mich als ein
Toilettenbecken in das ich spritzte, oder irgendein Hurenloch.
Trotzdem war es ein schöner Tag für mich gewesen!